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VIII ANHANG

1. Literaturverzeichnis

 

Ärztekammer für Wien (Hrsg.). (2004). Handbuch für Drogenkranke in Wien.

 

Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung 12 - Sanitätswesen, UA Drogenkoordination/Sozialmedizin (Hrsg.). (2007). Diagnostik und Behandlung der Opioidabhängigkeit - Ein Leitfaden. Klagenfurt.

 

Amt der Steiermärkischen Landesregierung, FA 8B Gesundheitswesen – Sanitätsdirektion (Hrsg.). (2011). Die neue Steirische Suchtpolitik. Graz.

 

Bundesgesetz über die Grundsätze für Hilfen für Familien und Erziehungshilfen für Kinder und Jugendliche (Bundes-Kinder- und Jugendhilfegesetz 2013 – B-KJHG 2013). (April 2013). Verfügbar unter: http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2013_I_69/BGBLA_2013_I_69.html 04.2014

 

Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend (Hrsg.). (2007). Einführungserlass zur Neuordnung der Substitutionsbehandlung. Wien. Verfügbar unter: http://bmg.gv.at/home/Schwerpunkte/Drogen___Sucht/Drogen/Rechtstexte_zum_Thema_Suchtmittel

 

Bundesministerium für Gesundheit (Hrsg.). (2012). Leitlinien des Bundesministeriums für Gesundheit zum Umgang mit dem schädlichen Gebrauch und der Abhängigkeit von Benzodiazepinen bei Patienten und Patientinnen in Erhaltungstherapie mit Opioiden gemäß § 23a Abs. 3 Suchtgiftverordnung. Wien. Verfügbar unter: http://bmg.gv.at/cms/home/attachments/3/4/2/CH1040/CMS1346927354953/leitlinie_b.pdf 04.2014

 

Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen (Hrsg.). (2003).

Frage der Weitergabe personenbezogener Daten (Substitutionsbehandlung; §12 Suchtmittelgesetz) durch den Amtsarzt an die Führerscheinbehörde / die Exekutive – Sitzungsprotokoll vom 26.09.2002, GZ: 21.551/0-VI/B/11/03. Wien.

 

Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Suchtgiftverordnung.

Verordnung der Bundesministerin für Arbeit, Gesundheit und Soziales über den Verkehr und die Gebarung mit Suchtgiften (Suchtgiftverordnung - SV).

Verfügbar unter: http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=BundesnormenGesetzesnummer=10011053 04.2014.

 

Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Suchtmittelgesetz.

Bundesgesetz über Suchtgifte, psychotrope Stoffe und Drogenausgangsstoffe (Suchtmittelgesetz – SMG). Verfügbar unter: http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=BundesnormenGesetzesnummer=10011040 04.2014.

 

Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Weiterbildungsverordnung orale Substitution.

Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen über die Weiterbildung zum/zur mit Fragen des Suchtgiftmissbrauchs hinreichend vertrauten Arzt/Ärztin für den Bereich der oralen Substitutionsbehandlung von opioidabhängigen Suchtkranken (Weiterbildungsverordnung orale Substitution). Verfügbar unter: http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=BundesnormenGesetzesnummer=20005137 04.2014.

 

Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Psychotropenverordnung. Verordnung der Bundesministerin für Arbeit, Gesundheit und Soziales über den Verkehr und die Gebarung mit psychotropen Stoffen (Psychotropenverordnung – PV). Verfügbar unter: http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10011054 04.2014.

 

Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Neue-Psychoaktive-Substanzen-Gesetz (NPSG). Bundesgesetz über den Schutz vor Gesundheitsgefahren im Zusammenhang mit Neuen Psychoaktiven Substanzen (Neue-Psychoaktive-Substanzen-Gesetz, NPSG). Verfügbar unter: http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=BundesnormenGesetzesnummer=20007605 04.2014.

 

David, A. (November 2011). Leitlinien zum Umgang mit schädlichem Gebrauch oder Abhängigkeit von Benzodiazepinen bei PatientInnen in Opioid-Erhaltungstherapie. Vortrag beim Substitutionsdiplomkurs an der Abteilung für Psychiatrie Klinikum Klagenfurt. Verfügbar unter: http://www.aekktn.at/abstracts 04.2012.

 

Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin (DGS e.V.): Leitlinien. Therapie der Opiatabhängigkeit – Teil 1: Substitutionsbehandlung. München/Berlin 2013. Verfügbar unter: http://www.dgsuchtmedizin.de/fileadmin/documents/Leitlinien/Leitlinien_Substitution_der_DGS-29-01-2014.pdf 04.2014.

 

Dilling, H., Mombour, W., & Schmidt, M. H. (Hrsg.). (2005).

ICD-10 – Internationale Klassifikation psychischer Störungen. (5. Auflage). Bern: Hans Huber.

 

Ebert, D., Krause, J. & Roth-Sackenheim, C. (2003). ADHS im Erwachsenenalter –Leitlinien auf der Basis eines Expertenkonsensus mit Unterstützung der DGPPN. Der Nervenarzt 10, 939 – 946.

 

Eisenbach-Stangl, I. & Spirig, H. (2010). Auch Drogenabhängige werden älter… Zur Lebenssituation einer Randgruppe. Europäisches Zentrum für Wohlfahrtspolitik und Sozialforschung. Verfügbar unter: http://www.shh.at 04.2012

 

Eppich, Ch. (2003). Die Effekte der psychosozialen Betreuung im Rahmen des Substitutionsprogramms in Graz. Unveröffentlichte Diplomarbeit, Karl-Franzens-Universität Graz.

 

Eppich, Ch. (Februar, 2012). Klinisch-psychologische Behandlung von SubstitutionspatientInnen. Präsentation beim 2. Interdisziplinären Symposium zur Suchterkrankung, Grundlsee. Verfügbar unter: http://sucht-news.at/neuigkeiten/71 [04.2012]

 

 

Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht. (2013). Europäischer Drogenbericht 2013. Trends und Entwicklungen. Luxenburg. Verfügbar unter: Europäischer Drogenbericht 2013

 

Fischer, G. & Kayer, B. (2006). Substanzabhängigkeit vom Morphintyp-State-of-the-Art der Erhaltungstherapie mit synthetischen Opioiden. Psychiatrie & Psychotherapie, 2. Jahrgang, Heft 2 (S 13 – 28). Wien: Springer

Verfügbar unter: http://www.oegpp.at/dokumente/Fischer_Morphintyp_neu.pdf [04. 2012]

 

Fischer, G. et al. (2008). Office-Based Treatment in Opioid Dependence: A Critical Survey of Prescription Practices for Opioid Maintenance Medications and Concomitant Benzodiazepines in Vienna, Austria. European Addiction Research

Interview verfügbar unter: http://www.drogensubstitution.at/expertenmeinung/mehr-aufklaerung-ueber-benzodiazepine-gefordert.htm [04.2012]

 

Frank-Elmer, D. (2008). Standards und Leitlinien der psychosozialen Betreuung in der Substitutionsbehandlung – Vision, Wunsch, Realität. Unveröffentlichte Diplomarbeit, Fachhochschule St. Pölten.

 

GÖG/ÖBIG – Gesundes Österreich GmbH/Österreichisches Bundesinstitut für Gesundheitswesen (Hrsg.) (2012). Bericht zur Drogensituation in Österreich 2012. Wien.

 

Gerlach, R. & Stöver, H. (Hrsg.). (2009). Psychosoziale Unterstützung in der Substitutionsbehandlung – Praxis und Bedeutung. Freiburg im Breisgau: Lambertus.

 

Gölz, J. (Februar, 2009). Differentialindikation der verschiedenen Opiate zur Substitution. Vortrag, Berlin.

 

Gölz, J. & Nowak, M. (2009). Kompendium zur Substitutionstherapie. Berlin.

 

Haltmayer, H. (November 2011). Substitutionsbehandlung und „Beikonsum“. Vortrag im Rahmen der Fortbildung: Diplom Substitutionstherapie, Klagenfurt. Verfügbar unter: http://www.aekktn.at/abstracts

 

Hinterhofer, H. (April, 2010). Substitutionsbehandlung und Strafrecht. Vortrag im Rahmen des 13. Substitutionsforums, Mondsee.

 

Hönekopp, I. & Stöver, H. (Hrsg.). (2011). Beispiele guter Praxis in der Substitutionsbehandlung. Freiburg im Breisgau: Lambertus-Verlag

 

Krause, J. & Krause, K.-H. (2005). ADHS im Erwachsenenalter. Stuttgart: Schattauer.

 

Kurz, M. (2012, April). Neues aus der Suchtmedizin. Vortrag im Rahmen der ärztlichen Fortbildung SS 2012 der Landesnervenklinik Sigmund Freud, Zentrum für Suchtmedizin, Graz.

 

Kurz, M. (2012, Mai). Entwicklung von Behandlungsstrukturen für eine effiziente und gemeindenahe Substitutionstherapie – der „steirische Weg“. Vortrag im Rahmen der Weiterbildungsverordnung orale Substitution, Unterpremstätten.

 

Madlung, E.(November, 2011). Behandlung der Opiatabhängigkeit. Psychiatrische Grundlagen und Komorbidität - Therapeutische Haltungen. Klagenfurt.

 

Magistrat Graz, Amt für Jugend und Familie, Referat für Sozialarbeit (Hrsg.).

Schwanger und Drogen; Substitution und Schwangerschaft – Ein Leitfaden für abhängige Frauen. Graz.

 

Meili, D., Dober, S. & Eyal, E. (2004): Jenseits des Abstinenzparadigmas – Ziele in der Suchttherapie. Suchttherapie, 5, 2–9.

 

Meili, D. (April, 2011). Das Recht auf Substitution – von Ethik, Menschenrecht und Harm Reduktion. Vortrag beim 14. Substitutions-Forum, Mondsee. Verfügbar unter: http://www.oegabs.at/14_substitutionsforum.php [04.2012]

 

Neue-Psychoaktive-Substanzen-Verordnung – NPSV. Verordnung des Bundesministers für Gesundheit, mit der eine Verordnung über Neue Psychoaktive Substanzen erlassen (Neue-Psychoaktive-Substanzen-Verordnung - NPSV) und die Verordnung betreffend das Inverkehrbringen, den Import und das Verbringen von Räuchermischungen, die cannabinomimetisch wirksame Stoffe enthalten, aufgehoben wird. Verfügbar unter: http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=BgblAuthDokumentnummer=BGBLA_2011_II_468f [04.2014]

 

ÖGABS - Österreichische Gesellschaft für arzneimittelgestützte

Behandlung von Suchtkrankheit, (31. Mai 2007). Drogensubstitution. ÄrzteMagazin 22/2007, 16 – 18. Verfügbar unter: http://www.oegabs.at/expertenstatement_sgv_neu_teil_1.pdf [04.2012]

 

ÖGABS - Österreichische Gesellschaft für arzneimittelgestützte

Behandlung von Suchtkrankheit (Hrsg.). (2009). Konsensus-Statement „Substitutionsgestützte Behandlung Opioidabhängiger. Sonderdruck: ecomed Medizin (Hrsg.). (2009). „Suchtmedizin in Forschung und Praxis.“ Suchtmed-Band 11, Nr. 6. Landsberg: Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH.

 

Österreichisches Institut für Gesundheitswesen (ÖBIG) & Bundesministerium für Gesundheit. (Oktober 2013). Bericht zur Drogensituation 2013. Wien. Verfügbar unter: Bericht zur Drogensituation 2013.pdf

 

Österreichisches Bundesinstitut für Gesundheitswesen (ÖBIG) & Bundesministerium für Gesundheit. (Sept. 2013). Epidemiologiebericht Drogen 2012/2013 & Epidemiologiebericht Drogen 2012/2013 – Annex. Wien. Verfügbar unter: Epidemiologiebericht Drogen 2012/2013

Epidemiologiebericht Drogen Annex 2012/2013

 

Riesenhuber, M. (2012, März). Drogengebrauch bei Jugendlichen von „normalem“ zu „riskantem“ Konsum – Schritte einer Klassifikation auf sozialpädagogischer Ebene. Vortrag, Graz.

 

Sachverständigenkommission zur regionalen Koordination der Substitutionsbehandlung (Hrsg.). (2011). Handbuch Substitutionsbehandlung in OÖ. Linz.

 

Schweizerische Gesellschaft für Suchtmedizin (Hrsg.). (2007). Medizinische Empfehlungen für substitutionsgestützte Behandlungen (SGB) bei Opioidabhängigkeit. Bern.

 

Soyer, R. (2011, März). Strafrechtliches Risikomanagement in Ordinationen. Vortrag im Rahmen des ersten interdisziplinären Symposiums zur Suchterkrankung, Grundlsee.

 

Soyka M., Zingg C. (2009). Feasability and safety of transfer of racemic methadone to (R)-methadone in primary care: clinical results from an open study. World J of Biol Psychiatry 10: 217-24.

 

Springer, A., Uhl, A. & Strizek, J. (2008). Opiatabhängige in Substitutionsbehandlung in Österreich; Ergebnis einer Querschnittstudie. Wiener Zeitschrift für Suchtforschung, Jg 31, Nr. 2

 

Springer, A., Uhl, A. (2010). Substitutionsbehandlung von Opiatabhängigen in Österreich. Suchtmedizin in Forschung und Praxis, Band 12, Nr. 1

 

Springer, A. (Juni, 2010). Spannungsfeld Zusammenarbeit in der Suchthilfe:

Mit-, gegen-, durch-, für einander!? Vortrag beim 2. Steirischen Suchthilfekongress, Bruck/Mur: 24. 06. 2010.

 

Springer, A. (April, 2011). Multidimensionale Diversifikation – die europäische Situation; Kritik und Zukunftsperspektiven. Vortrag beim 14. Substitutions-Forum, Mondsee. Verfügbar unter: http://www.oegabs.at/14_substitutionsforum.php [04.2012]

 

Sucht- und Drogenkoordination Wien (Hrsg.). (2010). Schwangerschaft und Drogen. Wien.

 

Trabi, T., Eppich, Ch., Leitner, M., Stadler, M., Masser, A., Kurz, M. & Purtscher-Penz, A.-K (2011). Effects, motives, and withdrawal symptoms in Mephedrone. A case study on 27 Patients. Landesnervenklinik Sigmund Freud, Abteilung für Kinder– und Jugendpsychiatrie und Zentrum für Suchtmedizin.

 

Tröbinger, W. (2008). Gesund wie ein Doppler Wein. Interview zum Thema Alkohol – und Opiatabhängigkeit. mUNItion, April 2008

 

Tröbinger, W., (Mai, 2011). A D H S - eine zu selten gestellte Diagnose?!

Vortrag Graz: 19. 05. 2011.

http://www.substitutionsportal.de/index.php?ID=238 (unterschiedliche Formulare für die Substitutionsweiterbehandlung als Download)

 

Universität Graz. Institut für pharmazeutische Wissenschaften. Kontakt:

https://online.uni-graz.at/kfu_online/visitenkarte.show_vcard?pPersonenId=59735404C324DEE0pPersonenGruppe=3

 

 

2. Checklisten

CHECKLISTE INDIKATION SUBSTITUTIONSBEHANDLUNG FÜR EINSTELLENDE ÄRZTINNEN

 

Quelle: Sachverständigenkommission zur regionalen Koordination der

Substitutionsbehandlung OÖ, 2011

 

  • UMFASSENDE DIAGNOSE, FESTSTELLUNG EINER OPIOIDABHÄNGIGKEIT
  • Drogenanamnese
  • Somatische Anamnese
  • Labordiagnostik
  • Psychiatrische Basisdiagnostik
  • Sozialanamnese
  • ABKLÄRUNG MÖGLICHER ABSTINENZORIENTIERTER BEHANDLUNGSALTERNATIVEN
  • EINHOLUNG EINER FACHÄRZTLICHEN ZWEITMEINUNG:

    Jedenfalls bei Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Optional bei Personen, die das 20. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, wenn dies zur Abklärung allfälliger Behandlungsalternativen geboten erscheint.

  • ABKLÄRUNG MÖGLICHER ABSTINENZORIENTIERTER BEHANDLUNGSALTERNATIVEN
  • EINHOLUNG EINER FACHÄRZTLICHEN ZWEITMEINUNG:

    Jedenfalls bei Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Optional bei Personen, die das 20. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, wenn dies zur Abklärung allfälliger Behandlungsalternativen geboten erscheint.

  • BESTEHT BEREITS EINE SUBSTITUTIONSBEHANDLUNG?

    Auskunftsmöglichkeit über Bezirksverwaltungsbehörde (Amtsärzteschaft) oder das Substitutionsregister des Bundesministeriums für Gesundheit

  • UMFASSENDE AUFKLÄRUNG

    insbesondere über mögliche Risiken, Nebenwirkungen und Behandlungsbedingungen

  • UNTERZEICHNUNG DES BEHANDLUNGSVERTRAGES
  • AUSSTELLUNG DES SUBSTITUTIONSNACHWEISES
  • FESTLEGUNG WEITERER ERFORDERLICHER GESUNDHEITSBEZOGENER MASSNAHMEN
  • MELDUNG AN ZUSTÄNDIGE/N AMTSÄRZTIN/AMTSARZT ÜBER BEGINN BZW. BEENDIGUNG DER BEHANDLUNG
  • BERÜCKSICHTIGUNG DER MITTEL ERSTER WAHL: METHADON, BUPRENORPHIN

    Falls erforderlich: Feststellung und Begründung einer Methadon- und Buprenorphin-Unverträglichkeit

  • EVTL. BEHANDLUNG DES BEIKONSUMS VON SUBSTANZEN,

    die die Substitutionsbehandlung oder den Gesundheitszustand des Patienten/der Patientin gefährden

  • EINNAHMEMODALITÄTEN BZW. ABGABEMODUS FESTLEGEN

 

Checkliste Prüfung Indikation und Ersteinstellung Substitutionsbehandlung (Erstvidierung AmtsärztInnen)

 

Quelle: Sachverständigenkommission zur regionalen Koordination der Substitutionsbehandlung OÖ, 2011

 

  • Ist der/die verschreibende Arzt/Ärztin in der Liste der zur Durchführung der Substitutionsbehandlung qualifizierten ÄrztInnen eingetragen?

    (Umfassende Berechtigung)

  • Ist die Person bereits in Substitutionsbehandlung?

    Prüfungsmöglichkeiten: Substitutionsregister BMGF oder Wohnsitzprüfung über ZMR und Datenbank SUBST - Prüfung

  • Wurde eine Zweitmeinung (FachärztInnen) vom behandelnden Arzt bzw. der behandelnden Ärztin eingeholt? Jedenfalls bei Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben
  • Wurden die Obsorgeberechtigten vom behandelnden Arzt bzw. der behandelnden Ärztin einbezogen?
  • Wurde der Beginn der Behandlung gemeldet? (§ 8 SMG Meldeblatt)
  • Wurde ein Substitutionsnachweis ausgestellt?

    Wenn ja, bitte amtsärztlicherseits fertigen. Wenn nein, Nachweisformular amtsärztlicherseits fertigen, an PatientInnen aushändigen und darauf hinweisen, dass Apotheke, ÄrztInnen und evtl. Drogenhilfeeinrichtung ebenfalls fertigen müssen.

  • Ist das Rezept formal richtig verschrieben?
  • Wurde Mittel erster Wahl berücksichtigt?

    Wenn nein, liegt Unverträglichkeitsvermerk der ÄrztInnen vor?

  • Gibt es Bedenken hinsichtlich der Verordnungskonformität der Indikationsstellung oder Behandlung? Wenn ja, bitte Rücksprache mit behandelndem Arzt / behandelnder Ärztin halten und dokumentieren.
  • Ist tägliche Einnahme unter Sicht vorgesehen?

    Wenn nein, sind die Bedingungen für Mitgaberegelung erfüllt? (siehe Mitgaberegelungen - schematische Darstellung)

  • Wurden weitere erforderliche gesundheitsbezogene Maßnahmen vereinbart?

    Wenn ja, nachfragen, ob bereits ein Termin vereinbart wurde und nochmals auf die Wichtigkeit der Absolvierung hinweisen. Wenn nein, an die regionale Beratungsstelle vermitteln.

  • Ist die Verschreibung die erste ärztliche Verordnung von Substitutionsmittel?

    Wenn ja, bitte Harnabnahme durchführen.

Checkliste Prüfung Behandlung (Vidierung laufende Substitution – AmtsärztInnen)

 

Quelle: Sachverständigenkommission zur regionalen Koordination der Substitutionsbehandlung OÖ, 2011

 

  • Ist der verschreibende Arzt / die verschreibende Ärztin in der Liste der zur Durchführung der Substitutionsbehandlung qualifizierten ÄrztInnen eingetragen?
  • Ist das Rezept formal richtig verschrieben?
  • Hat die Patientin/der Patient Substitutionsnachweis vorgelegt?

    Wenn ja, Einträge prüfen. Wenn nein, Nachweisformular amtsärztlicherseits fertigen, an PatientInnen aushändigen und darauf hinweisen, dass Apotheke, ÄrztInnen und evtl. Drogenhilfeeinrichtung ebenfalls fertigen sollen.

  • Wurde Behandlung verändert?

    Wenn ja, gibt es Bedenken hinsichtlich der Verordnungskonformität der Behandlung?

  • Erfüllt der behandelnde Arzt / die behandelnde Ärztin die Qualifikation zur Veränderung (Weiterbehandlung/Einstellung)?
  • Ist tägliche Einnahme unter Sicht vorgesehen?

    Wenn nein, sind die Bedingungen für Mitgaberegelung erfüllt? (siehe Mitgaberegelungen - schematische Darstellung)

     

Checkliste MitgaBE

Quelle: Amt der Kärntner Landesregierung, 2007

 

Name:

Plus

Fraglich

Minus

1. Besteht aktuell problematischer oder gefährlicher Beikonsum?

kreis Nein

kreis Fraglich

kreis Ja

2. Bestehen starke Schwankungen der Substitutionsdosis?

kreis Nein

kreis Fraglich

kreis Ja

3. Erhält Patient/in aktuell eine Begleitbehandlung mit suchtrelevanten Pharmaka?

kreis Nein

kreis Fraglich

kreis Ja

4. Besteht eine zusätzliche schwere psychische oder körperliche Erkrankung, bei der eine Mitgabe problematisch sein könnte?

kreis Nein

kreis Fraglich

kreis Ja

5. Ist bei dem/der Patienten/Patientin eine eng strukturierte Behandlung indiziert?

kreis Nein

kreis Fraglich

kreis Ja

6. Ist bei dem/der Patienten/Patientin in den letzten 6 Monaten problematisches Verhalten aufgetreten?

kreis Nein

kreis Fraglich

kreis Nein

7. Besteht ein solides Vertrauensverhältnis zwischen Arzt/Ärztin und Patient/in?

kreis Ja

kreis Fraglich

kreis Nein

8. Hat der/die Patient/Patientin einen geregelten, strukturierten Tagesablauf?

kreis Ja

kreis Fraglich

kreis Nein

9. Wird die Mitgabe von den PSB befürwortet?

kreis Ja

kreis Fraglich

kreis Nein

10. Liegt ein konkreter und nachvollziehbarer Grund für die Mitgabe vor?

 

kreis Ja

kreis Fraglich

kreis Nein

Falls Ja: Der vorgebrachte Grund ist

 

kreis berücksichtigungswürdig

kreis nachgewiesen

kreis nicht überprüfbar

kreis zwingend

Stage A

 

 

Stage A/B

alle Antworten im Plusbereich:

Der gesetzliche Rahmen kann voll ausgeschöpft werden.

Stage B

 

 

 

Stage B/C

50% der Antworten im Plusbereich: Vorrangiges Behandlungsziel ist die berufliche/soziale Integration; maßgeschneiderter Abgabemodus (z.B. Abgabe am Vortag, Mo-Mi-Fr-Lösungen)

 

 

Stage C

mind. 30% der Antworten im Plusbereich: Sicherheit ist prioritär; „so selten wie möglich – so oft wie nötig“; Mindesterfordernis für die Mitgabe einer Tagesdosis ist ein zwingender Grund (z.B. Abgabestelle geschlossen, keine Fahrgelegenheit, Erkrankung)

Datum und Begründung:

 

3. BEISPIEL ANAMNESEBOGEN / ERSTGESPRÄCH

 

Quelle: Zentrum für Suchtmedizin, LSF

 

Name

 

Geburtsdatum

Wohnhaft

 

Datum

SV-Nr

Kostenträger

Derzeit versichert?

kreis ja
kreis nein

Vorgespräch durchgeführt von

 

kreis Zuweisung von

 

kreis Gerichtliche Weisung

 

kreis Eigeninitiative

 

kreis Überbrückung kreis amb. Entzug/Reduktion
kreis Substitutionsprogramm kreis Indikationsstellung

Dzt. Konsum (Substanzen, Dosis, oral od. iv):

kreis Substitol®

kreis Compensan®

kreis Benzodiazepine

kreis Heroin

kreis Amphetamine

kreis Kokain

kreis Mephedron

kreis Halluzinogene (LSD)

kreis Subutex®

kreis Marihuana

kreis Alkohol

kreis Methadon

kreis andere:

dzt. von/vom Ärztin/Arzt verordnete Medikamente:

Erster Konsum illegaler Drogen (welche):

Dauer der Opiatabhängigkeit:

 

Dauer der Benzodiazepinabh.:

Derzeitige Betreuung/Behandlung

kreis keine

kreis ambulant:

Einrichtung:

 

seit:

kreis stationär:

Einrichtung:

 

seit:

Bisherige Therapien/Behandlungen

kreis Substitution

wann:

Dauer:

Substanz:

 

Dosis:

 

Behandelnde/r Ärztin/Arzt:

 

kreis Entzugsbeh.

wann:

wo:

 

Dauer:

kreis Abbruch

kreis Beendet

 

Grund Abbruch:

 

 

kreis öfter als 1x:

kreis Entwöhnungsbeh.

wann:

wo:

 

Dauer:

kreis Abbruch

kreis Beendet

 

Grund Abbruch:

 

 

kreis öfter als 1x:

Status HIV:

 

kreis positiv

kreis negativ

kreis unbekannt

Letzte Kontrolle od. Behandlung:

Wann:

 

Wo:

 

Status Hepatitis C:

 

kreis positiv

kreis negativ

kreis unbekannt

Letzte Kontrolle od. Behandlung:

Wann:

 

Wo:

 

Checkliste Sozialanamnese

kreis Familienstand/Partnerbez.

kreis Suchtprobleme d. Partnerin/Partners

kreis Beruf/Ausbildung/Erwerbst.

kreis Einkommen/Schulden/Konto/Karte

kreis Soziale Kontakte/Familie/Kinder

kreis Hobbys/Interessen

kreis Wohnsituation

kreis Beihilfen/Gebührenbefreiungen

kreis Haftstrafen(Strafverfahren)

kreis Führerschein/Auto

kreis Erkrankungen

kreis K-Mittel (Handy, PC, Internet)

Zieldefinition

...der Patientin/des Patienten

Kurzfristig:

Mittelfristig:

Langfristig:

...des Behandlungsteams > weiteres Procedere/Zieldefinition

Kurzfristig:

Mittelfristig:

Langfristig:

Befund: von Ärztin/Arzt zu ergänzen

Psychisch:

Neurologisch:

Somatisch:

Frühere Erkrankungen/KK, Allergien, Unverträglichkeiten:

 

Medikation:

Arbeitshypothese / Diagnose nach DSM IV

1.

2.

3.

4.

5.

Therapie

Medikamentös

 

 

Psychosozial

 

 

Sonstige

 

 

Sonstige Vereinbarungen / Termine

 

kreis Vorstellung im Team

 

 

4. Beispiel Behandlungsvertrag

 

Quelle: Suchtgiftverordnung Anhang VI

 

BEHANDLUNGSVERTRAG SUBSTITUTION

 

Name des Patienten/der Patientin ……………………………………………….............................................................................

Geburtsdatum …………………………………………………….........................................................................

Anschrift …………………………………………………………....................................................................

Hiermit nehme ich die folgenden Bedingungen für meine Substitutionsbehandlung zur Kenntnis und erkläre mich bereit, diese einzuhalten.

1. Art der Substitutionsbehandlung: Dauer-, Reduktions-, Überbrückungsbehandlung.

2. Ich erhalte mittels Substitutions-Dauerverschreibung meine tägliche Dosis in der Höhe von ............ mg des Substitutionsmittels ............................................................ in der Apotheke oder an der Abgabestelle .................................................................., wo ich es unter Sicht oral einnehme.

Verlorene Rationen werden, außer in medizinisch begründeten Fällen, nicht ersetzt:

Ich wurde darüber aufgeklärt, dass das Substitutionsmittel Abhängigkeit verursacht und dass beim Absetzen Entzugssymptome auftreten.

3. Ich werde mich den angeordneten Harnkontrollen unterziehen (Harnabgabe unter Sicht) und nehme zur Kenntnis, dass ein Beigebrauch anderer Substanzen, die die Substitutionsbehandlung oder meinen Gesundheitszustand gefährden, zum Ausschluss aus der Substitutionsbehandlung führen kann. Zum Abbruch der Substitutionsbehandlung kann ferner führen:

3.1. die Weitergabe oder iv-Anwendung des Substitutionsmittels,

3.2. widerrechtlicher Handel mit Suchtgiften oder suchtmittelhaltigen Arzneimitteln,

3.3. missbräuchliche Verwendung von Rezepten,

3.4. Unentschuldigtes Fernbleiben zu den vereinbarten Terminen bei ÄrztInnen bzw.

bei BetreuerInnen

3.5. Gewaltausübung bzw. -androhung.

4. Ich wurde darüber informiert, dass die Weitergabe des Substitutionsmittels nach dem Suchtmittelgesetz gerichtlich strafbar ist.

5. Ich verpflichte mich, mich den notwendigen medizinischen Untersuchungen und Behandlungen zu unterziehen und erforderlichenfalls regelmäßig an den mit der Beratungsstelle vereinbarten Einzel- und/oder Gruppensitzungen aktiv teilzunehmen.

6. Ich bestätige, dass ich über die mit der Substitutionstherapie verbundenen Risiken, insbesondere im Hinblick auf die Gefährdung, die durch eine zusätzliche Einnahme von Drogen, Medikamenten und/oder Alkohol für mich bzw. durch illegale Weitergabe des Substitutionsmittels für Dritte entstehen kann, informiert wurde.

7. Ich wurde davon in Kenntnis gesetzt, dass der Beginn und die Beendigung meiner Substitutionsbehandlung der Bezirksverwaltungsbehörde (Amtsarzt/Amtsärztin) gemeldet werden. Meine Behandlung wird ferner dem Amtsarzt/der Amtsärztin im Wege der Vidierung der Dauerverschreibung oder Vorlage der Einzelverschreibung bekannt gegeben. Weiters wird die Einstellung auf das Substitutionsmittel, der Beginn und die Beendigung der Behandlung zur Registrierung dem Bundesministerium für Gesundheit gemeldet. Es ist ein Ausschlussgrund für die Behandlung, wenn ich bereits von anderen ÄrztInnen substituiert werde. Mehrfachsubstitution ist über das im Bundesministerium für Gesundheit geführte Substitutionsregister zu erkennen.

8. Ich wurde darauf aufmerksam gemacht, dass mir nach Maßgabe der einschlägigen Bestimmungen der Suchtgiftverordnung nur in besonders begründeten Ausnahmefällen mehrere Tagesdosen ausgefolgt werden dürfen und dass ich mit nach Hause genommene Substitutionsmittel für Kinder unerreichbar aufzubewahren habe.

 

Zusätzliche Vereinbarungen:

 

Ort: .............................................Datum:......................

 

 

Unterschrift der PatientIn                               Unterschrift Ärztin/Arzt

 

 

5. BEISPIEL SUBSTITUTIONSAUSWEIS STEIERMARK

 

Suchtgiftverordnung Anhang VII

 

Anhang VII NACHWEIS FÜR DIE SUBSTITUTIONSBEHANDLUNG

(MUSTER FÜR STEIERMARK: FALTKARTE)

 

6. Formular Meldung an die Bezirksverwaltungsbehörde

Quelle: Suchtgiftverordnung Anhang VIII

7. Mitgaberegelungen (§23e SV) Schematische Darstellung

 

Quelle: Sachverständigenkommission zur regionalen Koordination der Substitutionsbehandlung OÖ, 2011

 

Grundsatz:

Täglich kontrollierte Einnahme des Substitutionsmittels unter Sicht

 

Ausnahmen:

1. Buprenorphin (es können bis zu 7 Tagesdosen auf einmal ausgefolgt werden)

2. Sonn- und Feiertage

 

Unter nachfolgenden Voraussetzungen ist eine Mitgabe möglich, wenn keine Hinweise auf eine nicht bestimmungsgemäße Verwendung des Substitutionsmittels oder einen Beigebrauch anderer Substanzen, die die Substitutionsbehandlung oder den Gesundheitszustand des Patienten/der Patientin gefährden, vorliegen und zwar bei ...

 

  • beruflicher Tätigkeit oder vom AMS geförderter Aus- oder Weiterbildungsmaßnahme
  • sonstigen zeitlich begrenzten oder unbegrenzten berücksichtigungswürdigen Gründen (insbesondere Erkrankung, Urlaub, vorübergehender Aufenthaltswechsel)

 

Voraussetzungen für eine Mitgabe aufgrund beruflicher Tätigkeit oder Bildungsmaßnahme

Methadon

Morphin

  • max. 7 Tagesdosen
  • Tägliche kontrollierte Einnahme an der Abgabestelle nicht möglich oder nicht zumutbar

 

und
Patient/in unterzieht sich bereits über einen Zeitraum von zumindest zwölf Wochen einer Substitutionsbehandlung
  • max. 7 Tagesdosen
  • Tägliche kontrollierte Einnahme an der Abgabestelle nicht möglich; keine andere Versorgung mit kontrollierter Einnahme möglich
und
Patient/in unterzieht sich bereits über einen Zeitraum von zumindest sechs Monaten einer Substitutionsbehandlung

 

Mitgabe zu Urlaubszwecken (vorübergehender Aufenthaltswechsel)

  • Kontrollierte Einnahme nicht möglich
  • zumindest sechs Monate in Behandlung
  • pro Kalenderjahr maximal 35 Tagesdosen.

 

„Generalklausel“

Andere Ausnahmen der täglich kontrollierten Einnahme, wenn dies im Einzelfall aus besonders berücksichtigungswürdigen Gründen geboten ist und das Einvernehmen zwischen behandelnder/n ÄrztIn und AmtsärztIn hergestellt wurde. (Grund ist auf der Verschreibung zu vermerken.)

 

8. Opioid-Äquivalenzdosen

 

Quelle: ÖGABS, 2009

 

Substanz

Dosis

Methadon-

Äquivalent

Umrechnungsfaktor

Straßenheroin

(1g)

(40-80mg)

 

kann wegen der höchst unterschiedlichen Diacetylmorphin-Konzentration eigentlich nicht angegeben werden; grob mag 1g Straßenheroin 40-80mg Methadon entsprechen

Morphin

40-80 mg

10mg

(4-8): 1

Es besteht eine deutliche „Richtungsabhängigkeit“: die Umstellung von Morphin auf Methadon macht selten Beschwerden, oft sind niedrigere Dosierungen möglich als hier angegeben (u.U. 10:1); die Umstellung von Methadon auf Morphin hingegen macht häufig für einige Tage deutliche Beschwerden und kann höhere Dosierungen erfordern.

Dihydrocodein

100-120mg

10mg

(10-12): 1

bei PatientInnen wenig „beliebt“, wird in der Wirksamkeit oft gering eingeschätzt; unserer Erfahrung nach jedoch zur Behandlung akuter Entzugsbeschwerden oder für kurzzeitige Überbrückungen für fast alle PatientInnen gut geeignet

Buprenorphin

 

2mg

10mg

1: (5-6)

gilt vor allem für niedrigere Dosisbereiche bis ca. 60-80 mg Methadon; darüber ist oft keine befriedigende Umstellung möglich, oder es sind sehr hohe Dosierungen erforderlich

 

9. UMRECHNUNGSTABELLE METHADON-L-POLAMIDON®

 

Quelle: Produktinformation Mundipharma, 2011

 

UNBEDINGT DIE MENGENANGABEN BEACHTEN!

Methadon mg Milligramm!

L-Polamidon mg

Milligramm!

entspricht L-Polamidon

Lösung ml Milliliter!

1

0,5

0,1

5

2,5

0,5

10

5

1,0

15

7,5

1,5

20

10

2,0

25

12,5

2,5

30

15

3,0

35

17,5

3,5

40

20

4,0

45

22,5

4,5

50

25

5,0

55

27,5

5,5

60

30

6,0

65

32,5

6,5

70

35

7,0

75

37,5

7,5

80

40

8,0

85

42,5

8,5

90

45

9,0

95

47,5

9,5

100

50

10,0

105

52,5

10,5

110

55

11,0

115

57,5

11,5

120

60

12,0

125

62,5

12,5

130

65

13,0

135

67,5

13,5

140

70

14,0

145

72,5

14,5

150

75

15,0

 

10. KONTAKTE

STATIONÄRER BEREICH

Zentrum für Suchtmedizin LSF

Wagner-Jauregg-Platz 13, 8054 Graz

Tel. 0316 / 2191-2222

e-mail: suchtmedizin@lsf-graz.at

www.lsf-graz.at/cms/beitrag/10015794/2171202

 

Therapiestation für Drogenkranke „Walkabout“

Postadresse:

Johannes von Gott-Straße 12, 8047 Kainbach/Graz

Standort:

Pirkenhofweg 10, 8047 Kainbach bei Graz

Tel. 0316 / 30 10 81-500

www.kainbach.at

 

Grüner Kreis (Johnsdorf)

Johnsdorf 1, 8350 Fehring

Tel. 03155 / 51979

e-mail: johnsdorf@gruenerkreis.at

www.gruenerkreis.at

 

Ubuntu/Reethira (Voitsberg und Stainz)

Wohnhaus ubuntu

Krottendorf 387, 8570 Voitsberg

Tel. 03142 / 28 626

e-mail: office@ubuntu.or.at

 

Wohnhaus Reethira

Pichling 276, 8510 Stainz

Telefon: 03463 / 62 160

e-mail: office@ubuntu.or.at

www.ubuntu.or.at

  

AMBULANZEN

Walkabout Ambulanz Mariahilf (Graz)

der Therapiestation für Drogenkranke „Walkabout“

Mariahilferplatz 3, 8020 Graz

Tel. 0316 / 71 23 43

www.kainbach.at

 

Ambulanz Grüner Kreis (Graz)

Sterngasse 12, 8020 Graz

Tel. 0316 / 760196

e-mail: ambulanz.graz@gruenerkreis.at

www.gruenerkreis.at

  

Suchtmedizinische-/Substitutionsambulanz LSF (Graz)

Wagner-Jauregg-Platz 13, Objekt G EG

8054 Graz

Tel. 0316/2191–2239

e-mail: suchtmedizin@lsf-graz.at

www.lsf-graz.at/cms/beitrag/10014041/2171202

 

Suchtmedizinische-/Substitutionsambulanz LKH Bruck

Tragösserstrasse 1, 8600 Bruck

Tel. 03862/895-0

e-mail: internet@lkh-bruck.at

www.lkh-bruck.at/cms/beitrag/10279164/8310719

 

PRAXISGEMEINSCHAFTEN

SMZ-Liebenau (Graz)

Liebenauer Hauptstraße 102–104a, 8041 Graz

Tel. 0316 / 46 23 40

e-mail: smz@smz.at

www.smz.at

 

NIEDERSCHWELLIGE HILFSANGEBOTE & ANLAUFSTELLEN

Bruck/Mur    

Streetwork Bruck/Mur bzw. Kapfenberg (ISOP)

Roseggerstraße 26, 8600 Bruck/Mur

Tel. 0650 / 82 17 882

 

Grazer Straße 2, 8605 Kapfenberg

Tel. 0650 / 82 17 882

e-mail: streetwork.kb@isop.at

http://www.isop.at

 

Feldbach      

Streetwork (Hilfswerk Stmk.)

Hauptplatz 30/2, 8330 Feldbach

Tel. 03152 / 67464

e-mail: streetworkfb@hilfswerk-steiermark.at

http://www.hilfswerk.at/steiermark/psychosoziale-dienste/jugendarbeit/streetwork

 

Fürstenfeld

Streetwork (Hilfswerk Stmk.)

Burgenlandstraße 1/1. Stock, 8280 Fürstenfeld

Tel. 0664 / 80785 4107

e-mail: streetworkff@hilfswerk-steiermark.at

 http://www.hilfswerk.at/steiermark/psychosoziale-dienste/jugendarbeit/streetwork

 

Graz  

I.K.A. Interdisziplinäre Kontakt- und Anlaufstelle: Basismedizinische Suchtkrankenversorgung

Papiermühlgasse 28, 8020 Graz

Tel. 0316/714309

Fax: 0316/714309-14

e-mail: office@ika.or.at

http://www.ika.or.at/

 

Streetwork im Drogenbereich & Kontaktladen

Orpheumgasse 8/I, 8020 Graz

Tel. 0316 / 772238-0

e-mail: streetwork@caritas-steiermark.at

http://streetwork.caritas-steiermark.at/

 

Hartberg      

Streetwork (Hilfswerk Stmk.)       

Grazerstraße 3, 8230 Hartberg

Tel. 0664 / 80785 4004

e-mail: streetworkhb@hilfswerk-steiermark.at

 http://www.hilfswerk.at/steiermark/psychosoziale-dienste/jugendarbeit/streetwork

 

NIEDERSCHWELLIGE ANGEBOTE

 

Judenburg

Streetwork Oberes Murtal

Psychosoziales Netzwerk GmbH

Liechtensteingasse 1, 8750 Judenburg

Tel. 03572 / 83980

e-mail:  streetwork@beratungszentrum.at

 http://www.beratungszentrum.at/streetwork/

 

Knittelfeld

siehe Judenburg

 

Liezen

Streetwork AVALON 

Einrichtung „Juli“ des Vereins AVALON

Salzstraße 7, 8940 Liezen

Tel. 0676 / 840 830 306

e-mail:  claudia.berger@verein-avalon.at

www.verein-avalon.at

 

 

Mürzzuschlag

Streetwork Region oberes Mürztal 

Dorfstraße 3, 8662 Mitterdorf

Tel. 0699 / 14 60 00 26

e-mail: achim.lernbass@isop.at

 http://www.isop.at

 

Murau

siehe Judenburg

 

Voitsberg     

Streetwork Voitsberg (Jugend am Werk)

Schillerstraße 19, 8570 Voitsberg

Tel. 050 / 7900 4500

e-mail: bz-voitsberg@jaw.or.at

http://www.jaw.or.at

 

Weiz  

Streetwork Weiz (area52)

Franz-Pichler-Straße 17, 8160 Weiz

Tel. 03172 / 2319850

e-mail: brigitte.koschier@area52.weiz.at

www.area52.weiz.at

 

Streetwork Gleisdorf

Franz-Josef-Straße 2, 8200 Gleisdorf

Tel. 0664 / 602601416

e-mail:  streetwork@auszeit.cc

www.auszeit.cc

 

SUCHTMEDIZINISCHE VERSORGUNG IM NIEDERGELASSENEN BEREICH

Verschiedene niedergelassene AllgemeinmedizinerInnen und FachärztInnen in Graz und den steirischen Regionen, die laut „Weiterbildungsverordnung orale Substitution“ Indikation, Einstellung u/o Weiterbehandlung anbieten können: 

www.graz.at (Referat für Sozialmedizin)

www.gesundheit.steiermark.at

(Menüpunkt Gesundheitsrisiken und Krisen – Suchtverhalten – Suchtkoordination)

 

PSYCHOSOZIALE BERATUNG U/O PSYCHOTHERAPIE

 

Bad Aussee  

BAS – Steirische Gesellschaft für Suchtfragen

Bahnhofstrasse 132/1, 8990 Bad Aussee

e-mail:  office@bas.at

Tel. 0664 / 840 52 56,

www.bas.at

 

Bad Radkersburg    

Hilfswerk Steiermark GmbH

Drogenberatungsstelle Radkersburg

Hauptplatz 22, 8490 Bad Radkersburg

Tel. 03476 / 3868

e-mail:  psd.feldbach@hilfswerk-steiermark.at

www.hilfswerk.at/steiermark (psychosoz. Dienste)

 

Bruck/Mur    

BAS – Steirische Gesellschaft für Suchtfragen

Erzherzog Johann Gasse 1/1, 8600 Bruck/Mur

Tel. 0664 / 84 67 677 bzw. 0664 / 96 83 240

e-mail: office@bas.at

www.bas.at

 

Deutschlandsberg    

BAS – Steirische Gesellschaft für Suchtfragen

Poststraße 3, 8530 Deutschlandsberg

Tel. 03462 / 68-30-0

e-mail:  office@bas.at

www.bas.at

 

Feldbach

BAS – Steirische Gesellschaft für Suchtfragen

Medcenter Saaz

Saaz 100, 8341 Paldau

Tel. 0664 / 96 450 42

e-mail:  office@bas.at

www.bas.at

 

Hilfswerk Steiermark GmbH

Drogenberatungsstelle Feldbach

Ödterstraße 3, 8330 Feldbach

Tel. 03152 / 5887-0

e-mail: psd.feldbach@hilfswerk-steiermark.at

www.hilfswerk.at/steiermark (psychosoz. Dienste)

 

Fürstenfeld   

Hilfswerk Steiermark GmbH

Drogenberatungsstelle Fürstenfeld

Bahnhofstraße 13c, 8280 Fürstenfeld

Tel. 03382 / 51850

e-mail:  psd.feldbach@hilfswerk-steiermark.at

www.hilfswerk.at/steiermark

 (psychosoz. Dienste)

 

Graz  

BAS – Steirische Gesellschaft für Suchtfragen

Dreihackengasse 1, 8020 Graz

Tel. 0316 / 821199,

e-mail:  office@bas.at

www.bas.at

 

Drogenberatungsstelle Land Steiermark

Friedrichgasse 7, 8010 Graz

Tel. 0316 / 326044

e-mail:  drogenberatung@stmk.gv.at

www.drogenberatung.steiermark.at

 

SMZ - Liebenau

Liebenauer Hauptstraße 102–104a, 8041 Graz

Büro- Gesundheitsförderung und Organisation:

Tel. 0699 / 180 84 375

Praxisgemeinschaft – med. Angelegenheiten:

Tel. 0316 / 46 23 40 

e-mail:  smz@smz.at

www.smz.at

 

Graz - Umgebung    

Hilfswerk Steiermark GmbH (Hausmannstätten)

Drogenberatungsstelle Graz Umgebung Süd

Marktplatz 4, 8071 Hausmannstätten

Tel. 03135 / 47474

e-mail: psd.feldbach@hilfswerk-steiermark.at

www.hilfswerk.at/steiermark (psychosoziale Dienste)

 

Gröbming     

BAS – Steirische Gesellschaft für Suchtfragen

Poststrasse 700, 8962 Gröbming

Tel. 0664 / 8538 853,

e-mail: office@bas.at

www.bas.at

 

Hartberg      

BAS – Steirische Gesellschaft für Suchtfragen

Rotkreuzplatz 1, 8230 Hartberg

Tel. 03332 / 61699,

e-mail:  hartberg@bas.at

www.bas.at

 

Judenburg    

Psychosoziales Netzwerk GmbH – Drogenberatung (Verein f. psych. u. soz. Lebensberatung)

Liechtensteingasse 1, 8750 Judenburg

Tel. 03572 / 42944

e-mail: judenburg@beratungszentrum.at

www.beratungszentrum.at (Einrichtungen)

 

Kapfenberg  

BAS – Steirische Gesellschaft für Suchtfragen

Wiener Straße 6, 8605 Kapfenberg

Tel. 0664 / 84 67 677,

e-mail: office@bas.at

www.bas.at

 

Knittelfeld     

Psychosoz. Netzwerk GmbH – Drogenberatung (Verein f. psych. u. soz. Lebensberatung)
Bahnstraße 4/II, 8720 Knittelfeld

Tel. 03512 / 44988

e-mail: knittelfeld@beratungszentrum.at

www.beratungszentrum.at

 (Einrichtungen)

 

Leibnitz

BAS – Steirische Gesellschaft für Suchtfragen

(psychosoz. Beratungszentrum)

Wagnastraße 1/1, 8430 Leibnitz

Tel. 03452 / 72647,

e-mail: office@bas.at

www.bas.at

 

Leoben        

Suchtberatung Obersteiermark

Krottendorfergasse 1, 8700 Leoben

Tel. 03842 / 44474,

e-mail: office@sb-o.at

www.suchtberatung-obersteiermark.at

 

Liezen

AVALON – Verein für soziales Engagement, Zentrum für soziale Integration und Wohnen

Fronleichnamsweg 4, 8940 Liezen

Tel. 0676 / 840 830 310

e-mail: claudia.berger@verein-avalon.at

www.verein-avalon.at

 

BAS – Steirische Gesellschaft für Suchtfragen

Fronleichnamsweg 15, 8940 Liezen

Tel. 0664 / 83 68 560,

e-mail: office@bas.at

www.bas.at

 

Mürzzuschlag

BAS – Steirische Gesellschaft für Suchtfragen

Wiener Straße 3/3, 8680 Mürzzuschlag

Tel. 03852 / 5033 oder 4707 (BZ)

e-mail: office@bas.at

www.bas.at

 

Murau

Psychosoziales Netzwerk GmbH – Drogenberatung (Verein f. psych. u. soz. Lebensberatung)

Anna-Neumannstraße 16, 8850 Murau

Tel. 03532 / 44866

e-mail: murau@beratungszentrum.at

www.beratungszentrum.at

 (Einrichtungen)

 

Voitsberg     

BAS – Steirische Gesellschaft für Suchtfragen

Schillerstraße 19, 8570 Voitsberg

Tel.: 050 / 7900 4500 od. 0664 / 8538852

email: office@bas.at

www.bas.at

 

Weiz  

BAS – Steirische Gesellschaft für Suchtfragen

Franz Pichler Straße 24, 8160 Weiz

Tel. 0664 / 83 68 308

e-mail: office@bas.at

www.bas.at